ICF in der Praxis

Die neun ICF-Lebensbereiche als Arbeitsstruktur – Praxisseiten folgen.

BEI_NRW strukturiert die Bedarfsermittlung entlang von ICF-Lebensbereichen. Damit „ICF-orientiert" kein Etikett bleibt, bekommt jeder Bereich eine eigene Praxisseite mit: typischen Beobachtungsfragen, typischen Teilhabeeinschränkungen, Ressourcen, Barrieren/Umweltfaktoren sowie Ziel- und Maßnahmenbeispielen.

Die Lebensbereiche

  1. Lernen und Wissensanwendung
  2. Allgemeine Aufgaben und Anforderungen
  3. Kommunikation
  4. Mobilität
  5. Selbstversorgung
  6. Häusliches Leben
  7. Interpersonelle Interaktionen und Beziehungen
  8. Bedeutende Lebensbereiche (u. a. Arbeit, Bildung)
  9. Gemeinschafts-, soziales und staatsbürgerliches Leben
In Arbeit. Die einzelnen Praxisseiten je Lebensbereich werden schrittweise ergänzt – beginnend mit Selbstversorgung und Häusliches Leben. Dazu gehören ebenso: Ressourcen, Barrieren, Umweltfaktoren und der Sozialraum als eigene Querschnittsthemen.
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